K.St.V. Rhenania Innsbruck

Der K. St. V. Rhenania Innsbruck ist ein nicht schlagender und nicht farbentragender Studentenverein. Er verfolgt weder politische noch gesellschaftliche Ziele.

Wir sind ein besonderer Stundentenverein. Dies zeigt sich schon in unserer Geschichte. Gegründet wurde die Rhenania im Jahre 1895 von deutschen Studenten in Innsbruck. Aufgrund dieses Hintergrundes sind wir nicht nur im ÖKV, sondern als einzige Verbindung Österreichs auch im deutschen KV. In den letzten Jahren waren es vor allem südtiroler und deutsche Studenten, die dem Verein beigetreten sind. Doch wir freuen uns über jedes neue Mitglied und sind offen für Studenten aller Nationalitäten.

Die K. St. V. Rhenania ist bestrebt sich von anderen Verbindungen zu unterscheiden: Während sich viele Vereine nicht von den starren alten Traditionen lösen können, sind wir gewillt neue Wege zu beschreiten und mit dem Zeitgeist zu wandeln. Wir befolgen natürlich unsere Statuten aber klammern uns nicht an jede alte Bestimmung.

Während viele Verbindungen zahlreiche Studenten aufnehmen, um die Zahl ihrer Mitglieder zu erhöhen, versuchen wir nicht nur Mitglieder, sondern auch neue Freunde zu finden, die den Verein mit ihren Fähigkeiten bereichern. Wir versuchen als Gruppe vor allem unseren neuen Mitgliedern den Einstieg ins Studentenleben und später den Einstieg ins Berufsleben durch unser Karrierenetzwerk, das sich von Deutschland, über Österreich bis hin nach Italien erstreckt, zu erleichtern.

Wenn du in einem engagierten Studentenverein mitwirken willst, kannst du dich jederzeit bei uns melden oder einfach bei einer unserer Veranstaltungen vorbeikommen.

Wir freuen uns auf deinen Besuch.

Unsere Prinzipen

Amicitia

Das brüderliche „Du“ und die gegenseitige Unterstützung verbinden uns freundschaftlich, denn Mitglied in unseren Vereinigungen bleibt man lebenslang. Wir bilden ein Netzwerk, in das jeder seine Fähigkeiten und Talente einbringen kann und in dem sich die Mitglieder gegenseitig unterstützen.

ScienTia

In unserem Verständnis gibt Bildung die Verantwortung auf, das lebenslang zu erwerbende Wissen fruchtbringend in die Gesellschaft einzusetzen. Wir vertreten in unserem Wirken einen Humboldt’schen Bildungsansatz und bekennen uns zur Wichtigkeit wissenschaftlicher Arbeit, sowohl der ergebnisorientierten Forschung, als auch der Grundlagenforschung.

Religio

Wir engagieren uns aktiv in Kirche und Gesellschaft und sehen die katholischen Grundsätze als integralen Bestandteil des christlichen Lebens. Gelebter und damit auch lebendiger Glaube ist für uns nur denkbar in Glaubensfreiheit und der Freiheit, seinen Glauben individuell zu leben.

Die Gründung der Rhenania-Innsbruck

Die studentische Bewegung in Deutschland und hier vor allen Dingen der Aufbruch der katholischen Studentenorganisationen wurden auch nach Österreich übertragen. Deutsche Studenten wollten auch im Ausland ihre Kräfte für den katholischen Glauben einsetzen. Am 19. Oktober 1871 wurde die erste katholische Korporation in Innsbruck, die “Akademia-Innsbruck”, gegründet. Am 29. November 1872 wurde sie in den KV aufgenommen. Kurze Zeit später spaltete sich diese junge Verbindung 1874 in die Akademia und die Alpinia. Jedoch lösten sich beide Verbindungen im Jahre 1877 auf.

Im Jahre 1893 wurde ein neuer Versuch gestartet, den Kartellgedanken in Österreich wieder aufleben zu lassen. In diesem Jahr wurde die AkV Tiroliagegründet. Diese Verbindung verfolgte aber mehr nationalösterreichische Ziele. So beschlossen vier deutsche Studenten in der Schloßbrauerei auf Büchsenhausen, in Innsbruck eine KV-Korporation ins Leben zu rufen, ihr Name: Rhenania, ihr Gründungsdatum: 27. Mai 1895.

Die Namen der Gründer waren:

  • Joseph Götzen, stud. phil., Gelsenkirchen
  • Peter Ganser, stud. theol., Lechenich
  • Peter Rödder, stud. theol., Elkhausen
  • Heinrich Schlöppinghoff, stud. theol., Freckenhorst

Im Laufe des WS 1895/96 wuchs Rhenania auf 12 Aktive. Ihr erster Senior war Karl Huisking, ihr erster Consenior und Schriftführer Joseph Götzen.

Unter Hitler wurde den katholischen Studentenverbindungen ein Ende gesetzt.

1947/48 begannen unsere Kartellbrüder in Deutschland und Österreich, ihre weit verstreuten Bundesbrüder ausfindig zu machen und die Wiedergründung ihrer von den Nazis verbotenen Korporation zu organisieren. Rhenania hatte es besonders schwer. Eine Rückkehr nach Innsbruck schien aussichtslos. Da bereits eine Burschenschaft- und Unitas- Rhenania bestand, nannte sich die neue Rhenania “Rheinland Bonn“. Sie übernahm Farben, Wahlspruch und Lieder der Rhenania. 1967 schloß sich die Rheinland den Bochumern “Rheno-Merovingia” an.

Der alte Rhenanengeist lebte in der Rheno-Merovingia durch viele gemeinsame AHAH weiter. Die Rhenanen, die sich um die Rheinland Bonn sehr verdient gemacht haben, sahen 1951 endlich die Möglichkeit, Rhenania in Innsbruck wiederzugründen. Bei einem Festkommers des ÖKV zu Beginn des SS1952, den Tirolia als Vorort leitete, erschien Rhenania bereits mit 30 Aktiven.

Nach der Reaktivierung 1952 wurde die Rhenania am 12. November in den ÖKV aufgenommen, wo sie insofern eine Sonderrolle spielt, als sie sowohl dem (deutschen) KV als auch dem ÖKV angehört.

Aktivenvorstand

Schriftführer (XX)
Daniel Schaknat
rhenania.innsbruck.xx@gmail.com

Fuchsmajor (FM)
Johannes Wölk

Senior (X)
Andreas Fritz
rhenania.innsbruck.x@gmail.com

Consenior (VX)
Armin Zingerle

Kassierer (XXX)
Daniel Lercher

Vorstand des Altherrenvereins

Philistersenior
Dr. med. Fritz Conrad

Philisterconsenior
Dipl.-Kfm. Dr. Peter Frankenbach

Schriftführer
Patrick Krapf, MSc.

Kassierer
Dipl.-Kfm. Dr. Dieter Göken

Beisitzer
Dr. Ivo Pezzei
Dr. Gerd Niederegger

Vorstand des Hausbauvereins Rhenania

Vorsitzender
Dipl.-Kfm. Dr. Peter Frankenbach

Stellv. Vorsitzender
Christian Gradl, MSc.

Schriftführer
Dr. Kurt Platter

Kassierer
Dipl.-Kfm. Dr. Dieter Göken

Beisitzer
Dr. med. Fritz Conrad
Dr. Hannes Ebner

K.St.V. Rhenania Innsbruck

Die K. St. V. Rhenania Innsbruck ist ein nicht schlagender und nicht farbentragender Studentenverein. Er verfolgt weder politische noch gesellschaftliche Ziele.

Wir sind ein besonderer Stundentenverein. Dies zeigt sich schon in unserer Geschichte. Gegründet wurde die Rhenania im Jahre 1895 von deutschen Studenten in Innsbruck. Aufgrund dieses Hintergrundes sind wir nicht nur im ÖKV, sondern als einzige Verbindung Österreichs auch im deutschen KV. In den letzten Jahren waren es vor allem südtiroler und deutsche Studenten, die dem Verein beigetreten sind. Doch wir freuen uns über jedes neue Mitglied und sind offen für Studenten aller Nationalitäten.

Die K. St. V. Rhenania ist bestrebt sich von anderen Verbindungen zu unterscheiden: Während sich viele Vereine nicht von den starren alten Traditionen lösen können, sind wir gewillt neue Wege zu beschreiten und mit dem Zeitgeist zu wandeln. Wir befolgen natürlich unsere Statuten aber klammern uns nicht an jede alte Bestimmung.

Während viele Verbindungen zahlreiche Studenten aufnehmen, um die Zahl ihrer Mitglieder zu erhöhen, versuchen wir nicht nur Mitglieder, sondern auch neue Freunde zu finden, die den Verein mit ihren Fähigkeiten bereichern. Wir versuchen als Gruppe vor allem unseren neuen Mitgliedern den Einstieg ins Studentenleben und später den Einstieg ins Berufsleben durch unser Karrierenetzwerk, das sich von Deutschland, über Österreich bis hin nach Italien erstreckt, zu erleichtern.

Wenn du in einem engagierten Studentenverein mitwirken willst, kannst du dich jederzeit bei uns melden oder einfach bei einer unserer Veranstaltungen vorbeikommen.

Wir freuen uns auf deinen Besuch.

Unsere Prinzipien

Amicitia

Das brüderliche „Du“ und die gegenseitige Unterstützung verbinden uns freundschaftlich, denn Mitglied in unseren Vereinigungen bleibt man lebenslang. Wir bilden ein Netzwerk, in das jeder seine Fähigkeiten und Talente einbringen kann und in dem sich die Mitglieder gegenseitig unterstützen.

ScienTia

In unserem Verständnis gibt Bildung die Verantwortung auf, das lebenslang zu erwerbende Wissen fruchtbringend in die Gesellschaft einzusetzen. Wir vertreten in unserem Wirken einen Humboldt’schen Bildungsansatz und bekennen uns zur Wichtigkeit wissenschaftlicher Arbeit, sowohl der ergebnisorientierten Forschung, als auch der Grundlagenforschung.

Religio

Wir engagieren uns aktiv in Kirche und Gesellschaft und sehen die katholischen Grundsätze als integralen Bestandteil des christlichen Lebens. Gelebter und damit auch lebendiger Glaube ist für uns nur denkbar in Glaubensfreiheit und der Freiheit, seinen Glauben individuell zu leben.

Die Gründung der Rhenania-Innsbruck

Die studentische Bewegung in Deutschland und hier vor allen Dingen der Aufbruch der katholischen Studentenorganisationen wurden auch nach Österreich übertragen. Deutsche Studenten wollten auch im Ausland ihre Kräfte für den katholischen Glauben einsetzen. Am 19. Oktober 1871 wurde die erste katholische Korporation in Innsbruck, die “Akademia-Innsbruck”, gegründet. Am 29. November 1872 wurde sie in den KV aufgenommen. Kurze Zeit später spaltete sich diese junge Verbindung 1874 in die Akademia und die Alpinia. Jedoch lösten sich beide Verbindungen im Jahre 1877 auf.

Im Jahre 1893 wurde ein neuer Versuch gestartet, den Kartellgedanken in Österreich wieder aufleben zu lassen. In diesem Jahr wurde die AkV Tiroliagegründet. Diese Verbindung verfolgte aber mehr nationalösterreichische Ziele. So beschlossen vier deutsche Studenten in der Schloßbrauerei auf Büchsenhausen, in Innsbruck eine KV-Korporation ins Leben zu rufen, ihr Name: Rhenania, ihr Gründungsdatum: 27. Mai 1895.

Die Namen der Gründer waren:

  • Joseph Götzen, stud. phil., Gelsenkirchen
  • Peter Ganser, stud. theol., Lechenich
  • Peter Rödder, stud. theol., Elkhausen
  • Heinrich Schlöppinghoff, stud. theol., Freckenhorst

Im Laufe des WS 1895/96 wuchs Rhenania auf 12 Aktive. Ihr erster Senior war Karl Huisking, ihr erster Consenior und Schriftführer Joseph Götzen.

Unter Hitler wurde den katholischen Studentenverbindungen ein Ende gesetzt.

1947/48 begannen unsere Kartellbrüder in Deutschland und Österreich, ihre weit verstreuten Bundesbrüder ausfindig zu machen und die Wiedergründung ihrer von den Nazis verbotenen Korporation zu organisieren. Rhenania hatte es besonders schwer. Eine Rückkehr nach Innsbruck schien aussichtslos. Da bereits eine Burschenschaft- und Unitas- Rhenania bestand, nannte sich die neue Rhenania “Rheinland Bonn“. Sie übernahm Farben, Wahlspruch und Lieder der Rhenania. 1967 schloß sich die Rheinland den Bochumern “Rheno-Merovingia” an.

Der alte Rhenanengeist lebte in der Rheno-Merovingia durch viele gemeinsame AHAH weiter. Die Rhenanen, die sich um die Rheinland Bonn sehr verdient gemacht haben, sahen 1951 endlich die Möglichkeit, Rhenania in Innsbruck wiederzugründen. Bei einem Festkommers des ÖKV zu Beginn des SS1952, den Tirolia als Vorort leitete, erschien Rhenania bereits mit 30 Aktiven.

Nach der Reaktivierung 1952 wurde die Rhenania am 12. November in den ÖKV aufgenommen, wo sie insofern eine Sonderrolle spielt, als sie sowohl dem (deutschen) KV als auch dem ÖKV angehört.

Aktivenvorstand

Senior (X)
Andreas Fritz
rhenania.innsbruck.x@gmail.com

Consenior (VX)
Armin Zingerle

Fuchsmajor (FM)
Johannes Wölk

Schriftführer (XX)
Daniel Schaknat
rhenania.innsbruck.xx@gmail.com

Kassierer (XXX)
Daniel Lercher

Vorstand des Altherrenvereins

Philistersenior
Dr. med. Fritz Conrad

Philisterconsenior
Dipl.-Kfm. Dr. Peter Frankenbach

Schriftführer
Patrick Krapf, MSc.

Kassierer
Dipl.-Kfm. Dr. Dieter Göken

Beisitzer
Dr. Ivo Pezzei
Dr. Gerd Niederegger

Vorstand des Hausbauvereins Rhenania

Vorsitzender
Dipl.-Kfm. Dr. Peter Frankenbach

Stellv. Vorsitzender
Christian Gradl, MSc.

Schriftführer
Dr. Kurt Platter

Kassierer
Dipl.-Kfm. Dr. Dieter Göken

Beisitzer
Dr. med. Fritz Conrad
Dr. Hannes Ebner